Diese Checkliste in Ihrem persönlichen Plan verfolgen.

Allgemeine Vorsorge
Der Basisplan, den jeder haben sollte: Vorräte, ein Plan und ein Weg, informiert zu bleiben, wenn die üblichen Versorgungssysteme ausfallen.
Die meisten Notlagen – ein Stromausfall, ein Sturm, ein Hochwasser, ein Ausfall der Heizung oder der Wasserversorgung – lassen sich ruhig bewältigen, wenn Sie ein wenig vorgesorgt haben. Das Ziel ist einfach: sich selbst und die Menschen in Ihrem Haushalt mehrere Tage lang ohne Hilfe von außen versorgen zu können, bis die Versorgung wiederhergestellt ist. Die offiziellen Empfehlungen in der gesamten EU (das deutsche BBK – Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das EU-Katastrophenschutzverfahren, die WHO und das Rote Kreuz/der Rote Halbmond) weisen alle auf dieselben Grundlagen hin: ein kleiner Vorrat an Wasser und Lebensmitteln, eine Möglichkeit, Warnungen zu empfangen und in Kontakt zu bleiben, Kopien wichtiger Dokumente, etwas Bargeld, Licht und Strom sowie ein Plan, auf den sich Ihr Haushalt geeinigt hat. Sie müssen nicht alles auf einmal kaufen oder viel Geld ausgeben. Legen Sie Ihre Vorräte nach und nach an, nutzen Sie, was Sie ohnehin haben, und überprüfen Sie sie ein- bis zweimal im Jahr. Bei der Vorsorge geht es nicht um Angst – es geht darum, vorbereitet zu sein, damit eine Krise nur eine Unannehmlichkeit bleibt und keine Katastrophe wird. Wählen Sie in jeder lebensbedrohlichen Situation die 112, die EU-weite Notrufnummer.
Wenn es passiert
Nur wenn dieses Szenario droht oder bereits läuft — nicht die alltägliche Vorsorge. Zur Vorbereitung im Voraus siehe „So bereiten Sie sich vor“ und die Checkliste weiter unten.
Wenn eine Warnung eintrifft oder etwas passiert
- 1Bleiben Sie ruhig und bringen Sie zuerst sich selbst und andere in Sicherheit.
- 2Wählen Sie die 112 bei einem lebensbedrohlichen Notfall (Feuer, Verletzung, Lebensgefahr).
- 3Prüfen Sie offizielle Quellen: Warn-Apps, Radio oder die Kanäle der örtlichen Behörden.
- 4Befolgen Sie die Anweisungen der Behörden genau – auch eine Aufforderung, im Gebäude zu bleiben oder zu evakuieren.
Informieren Sie sich und bleiben Sie verbunden
- 1Schalten Sie ein batteriebetriebenes oder Kurbelradio ein, falls Strom oder Internet ausgefallen sind.
- 2Senden Sie eine kurze Nachricht, um Ihrer Familie mitzuteilen, dass es Ihnen gut geht, und halten Sie das Netz danach frei.
- 3Laden Sie Handys und Powerbanks auf, solange noch Strom verfügbar ist.
- 4Verbreiten Sie keine ungeprüften Gerüchte; vertrauen Sie nur offiziellen Informationen.
Schützen Sie Ihr Zuhause und Ihre Vorräte
- 1Bringen Sie Ihre Notfallausrüstung und Ihre Fluchttasche an einen Ort, den Sie schnell erreichen können.
- 2Füllen Sie saubere Behälter und die Badewanne mit Wasser, wenn ein Ausfall wahrscheinlich ist.
- 3Schalten Sie nicht benötigte Geräte aus, um Strom zu sparen und die Brandgefahr zu verringern.
- 4Helfen Sie Nachbarn, die Unterstützung brauchen könnten, etwa älteren Menschen oder Menschen mit Behinderung, sofern es gefahrlos möglich ist.
Wichtige Sicherheitshinweise
- Wählen Sie bei jedem lebensbedrohlichen Notfall sofort die 112 – sie funktioniert EU-weit, kostenlos und von jedem Telefon aus.
- Betreiben Sie niemals einen Stromgenerator, eine benzinbetriebene Heizung, einen Grill oder einen Campingkocher in Innenräumen oder in einer Garage – Kohlenmonoxid ist unsichtbar, geruchlos und kann innerhalb von Minuten tödlich sein.
- Lassen Sie Kerzen oder offene Flammen niemals unbeaufsichtigt, besonders nicht in der Nähe von Vorhängen oder wenn Sie müde sind – greifen Sie besser zuerst zur Taschenlampe.
- Trinken Sie kein Wasser, bei dem Sie sich unsicher sind; wenn die Behörden ein Abkochgebot ausrufen, befolgen Sie es genau.
- Ignorieren Sie keine offiziellen Evakuierungs- oder Schutzanordnungen und kehren Sie niemals in ein evakuiertes Gebiet zurück, bevor die Behörden es für sicher erklären.
- Verlassen Sie sich nicht allein auf Ihr Handy – Netze und Strom können ausfallen; halten Sie deshalb ein batteriebetriebenes Radio und aufgeschriebene Kontakte als Reserve bereit.
So bereiten Sie sich vor
Wasser und Lebensmittel bevorraten
- 1Lagern Sie etwa 2 Liter Trinkwasser pro Person und Tag für mehrere Tage (mindestens 3 Tage, idealerweise bis zu 10).
- 2Rechnen Sie zusätzliches Wasser zum Kochen und für die grundlegende Hygiene ein.
- 3Halten Sie einen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln bereit, die weder gekocht noch gekühlt werden müssen, etwa Konserven, Reis, Nudeln, Nüsse und H-Milch.
- 4Wählen Sie Lebensmittel, die Ihr Haushalt tatsächlich isst, und achten Sie auf das Haltbarkeitsdatum.
- 5Halten Sie einen Handdosenöffner bereit und vergessen Sie Futter und Wasser für Haustiere nicht.
Notfallausrüstung und Fluchttasche zusammenstellen
- 1Packen Sie ein batteriebetriebenes oder Kurbelradio und Ersatzbatterien ein.
- 2Ergänzen Sie Taschenlampen, Powerbanks und Ladegeräte; Kerzen mit Streichhölzern oder Feuerzeug nur als Reserve — batteriebetriebenes Licht ist sicherer.
- 3Legen Sie ein Erste-Hilfe-Set und alle regelmäßig eingenommenen Medikamente samt einer Liste der Dosierungen dazu.
- 4Halten Sie warme Kleidung, Decken, festes Schuhwerk und grundlegende Hygieneartikel bereit.
- 5Stellen Sie eine kleine gepackte Tasche an die Tür, falls Sie schnell aufbrechen müssen.
Dokumente, Bargeld und Medikamente sichern
- 1Erstellen Sie Kopien von Personalausweis, Reisepass, Versicherungsunterlagen, Krankenversicherungskarte und wichtigen Urkunden.
- 2Bewahren Sie die Kopien in einer wasserdichten Mappe auf und legen Sie zusätzlich eine digitale Kopie an, auf die Sie zugreifen können.
- 3Halten Sie etwas Bargeld in kleinen Scheinen und Münzen bereit – bei einem Stromausfall funktionieren Kartengeräte möglicherweise nicht.
- 4Halten Sie einen Vorrat an lebenswichtigen Medikamenten für mindestens eine Woche bereit und wissen Sie, wie diese zu lagern sind.
Einen Haushaltsplan erstellen
- 1Legen Sie einen Familientreffpunkt und eine Kontaktperson außerhalb der Region fest, die alle anrufen können.
- 2Notieren Sie Notrufnummern, einschließlich der 112, auf Papier.
- 3Machen Sie sich damit vertraut, wo Sie Wasser, Gas und Strom abstellen können.
- 4Installieren und testen Sie die offizielle Warn-App Ihres Landes und überprüfen Sie die Rauchmelder.
- 5Besprechen Sie den Plan mit allen, auch mit Kindern, und üben Sie ihn einmal durch.
Gut zu wissen
- Die 112 ist in der gesamten EU kostenlos, funktioniert ohne Guthaben und über jedes verfügbare Netz — in manchen Ländern auch ohne SIM-Karte, verlassen Sie sich darauf aber nicht.
- Viele EU-Länder nutzen inzwischen EU-Alert / Cell Broadcast, um Warnungen direkt auf Ihr Handy zu senden – ohne App oder Anmeldung; halten Sie die Software Ihres Handys aktuell, damit Sie die Warnungen empfangen.
- In Deutschland liefert die kostenlose Warn-App NINA (vom BBK, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz) offizielle Warnungen; viele Länder haben ihre eigene offizielle App – installieren Sie die Ihres Landes.
- Legen Sie Vorräte nach und nach an und tauschen Sie sie durch: Verbrauchen und ersetzen Sie gelagerte Lebensmittel, bevor sie ablaufen, damit nichts verschwendet wird.
- Sie brauchen keinen Bunker und keine riesigen Vorräte – die offiziellen Empfehlungen zielen auf einige Tage Selbstversorgung ab, nicht auf Monate.
- Im Rahmen ihrer Strategie für die Vorsorgeunion (2025) empfiehlt die EU, im Ernstfall mindestens die ersten 72 Stunden allein zurechtzukommen – ein praktischer Richtwert für Wasser, Lebensmittel, Medikamente, Licht und den Empfang von Warnungen.
- Warnsirenen und öffentliche Warnungen werden regelmäßig getestet; lernen Sie, was die Signale in Ihrer Region bedeuten, damit ein echter Alarm Sie nicht überrascht.
Checkliste zur Vorsorge
Die konkreten Schritte für dieses Szenario. Fügen Sie sie einem Plan hinzu, um Ihren Fortschritt zu verfolgen.
Maßnahmen
- Die nationale Warn-App installieren und Warnungen aktivierenUnverzichtbar
Offizielle Warnungen erreichen Sie am schnellsten per Handy: Die EU-Länder betreiben mobile Warnsysteme, meist über Cell Broadcast – ohne App und Anmeldung, sofern die Funktion in den Einstellungen aktiviert ist. Installieren Sie zusätzlich die nationale Warn-App – in Deutschland NINA oder KATWARN – und prüfen Sie beide Kanäle nach jedem öffentlichen Warntag erneut.
- Einen Haushaltstreffpunkt und eine Kontaktperson festlegenUnverzichtbar
Sind die Netze überlastet und die Familie verstreut, ersetzt ein vorab vereinbarter Plan hektisches Telefonieren. Legen Sie einen zu Fuß erreichbaren Treffpunkt fest sowie eine Kontaktperson außerhalb der Region, die Nachrichten weitergibt. Geben Sie allen im Haushalt die Nummern auf Papier und gehen Sie den Plan ein- bis zweimal im Jahr gemeinsam durch.
- Vorräte zweimal im Jahr prüfen und austauschen
Vorräte helfen nur, wenn sie am Tag des Bedarfs noch funktionieren. Prüfen Sie zweimal im Jahr – feste Termine wie die Zeitumstellung machen es zur Gewohnheit – die Haltbarkeitsdaten von Lebensmitteln und Medikamenten. Verbrauchen und ersetzen Sie, was bald abläuft, testen Sie Taschenlampen und Radio, laden Sie Powerbanks nach und tauschen Sie selbst abgefülltes Wasser gegen frisches.
Vorräte
- 2 l Wasser pro Person und Tag für mehrere Tage lagernUnverzichtbar
Leitungswasser kann in vielen Krisen ausfallen. Planen Sie daher etwa 2 Liter pro Person und Tag – rund 1,5 l zum Trinken plus 0,5 l zum Kochen – für mindestens 72 Stunden; die offizielle deutsche Empfehlung nennt bis zu zehn Tage. Lagern Sie verschlossenes Flaschenwasser kühl und dunkel und tauschen Sie selbst abgefülltes Wasser in lebensmittelechten Behältern etwa alle sechs Monate aus.
- Haltbare Lebensmittel bevorraten, die nicht gekocht werden müssenUnverzichtbar
Ein Vorrat für mindestens 72 Stunden – der EU-Richtwert; die offizielle deutsche Empfehlung nennt bis zu zehn Tage – macht eine Krise beherrschbar. Wählen Sie haltbare Lebensmittel, die kalt essbar sind, etwa Gemüse- und Fischkonserven, Knäckebrot, Nüsse und H-Milch. Bevorraten Sie nur, was Sie ohnehin essen, und legen Sie einen Handdosenöffner dazu.
- Griffbereites Notgepäck an der Tür packenUnverzichtbar
Wenn Sie einmal schnell aufbrechen müssen, fehlt genau die Zeit zum Packen. Füllen Sie pro Person einen stabilen Rucksack mit Wasser, Snacks, persönlichen Medikamenten, Taschenlampe, geladener Powerbank, Wechselkleidung, Hygieneartikeln und Dokumentenkopien – ausreichend für etwa 72 Stunden – und stellen Sie sicher, dass alle im Haushalt wissen, wo die Fluchttasche steht.
- Ein batteriebetriebenes oder Kurbelradio mit Ersatzbatterien besorgenUnverzichtbar
Fallen Strom und Mobilfunk aus, senden die Rundfunksender weiter – das Radio bleibt der zuverlässigste Kanal für behördliche Anweisungen. Wählen Sie ein Gerät mit UKW- und DAB+-Empfang sowie Batterie- plus Kurbel- oder Solarbetrieb. Lagern Sie Ersatzbatterien außerhalb des Geräts, damit auslaufende Zellen es nicht beschädigen können.
- Taschenlampen, Powerbanks und Ladegeräte bereithaltenUnverzichtbar
Licht und ein funktionierendes Handy fallen bei einem Stromausfall zuerst weg. Halten Sie pro Person eine LED-Taschenlampe oder Stirnlampe bereit, einheitlich mit AA oder AAA, damit jede Ersatzbatterie in jede Lampe passt. Ergänzen Sie eine USB-C-Powerbank mit Power Delivery (10.000–20.000 mAh) und laden Sie sie alle drei bis sechs Monate nach – gelagerte Powerbanks entladen sich selbst.
- Ein Erste-Hilfe-Set und rund zehn Tage Medikamentenvorrat vorbereitenUnverzichtbar
Kleinere Verletzungen und ein unterbrochener Zugang zur Apotheke begleiten fast jeden Notfall. Nutzen Sie die Arbeitsschutznorm DIN 13157 als Maßstab für ein gut bestücktes Erste-Hilfe-Set zu Hause. Prüfen Sie es jährlich, da sterile Verbandmittel ablaufen, und klären Sie einen Vorrat regelmäßig eingenommener verschreibungspflichtiger Medikamente frühzeitig mit Arzt oder Apotheke.
- Arbeitshandschuhe ins Notgepäck legen
Arbeitshandschuhe stehen nicht ohne Grund auf der offiziellen Notgepäck-Liste des BBK: Nach Stürmen, Hochwasser oder einer Evakuierung müssen Sie unter Umständen Glasscherben, Trümmer oder heiße und verschmutzte Oberflächen anfassen. Ein einfaches Paar Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt (Anhaltspunkt: Norm EN 388) schützt die Hände, die Sie für alles Weitere brauchen.
- Etwas Bargeld in kleinen Scheinen und Münzen bereithaltenUnverzichtbar
Kartenterminals und Geldautomaten fallen mit dem Strom aus – elektronisches Bezahlen kann binnen Stunden versagen. Behörden mehrerer EU-Länder empfehlen etwa 70–100 Euro pro Person in kleinen Scheinen plus einige Münzen – ein Vorrat für rund 72 Stunden. Bewahren Sie das Bargeld trocken und unauffällig an einem festen Platz auf, den nur vertraute Haushaltsmitglieder kennen.
Fähigkeiten
- Lernen, wie man Wasser, Gas und Strom abstellt
Ein Rohrbruch oder Elektrodefekt richtet weit weniger Schaden an, wenn Sie die Versorgung schnell abstellen können. Finden Sie Hauptwasserhahn, Gasabsperrung und Sicherungskasten – fragen Sie im Zweifel Vermieter oder Versorger – und zeigen Sie jedem Erwachsenen die Bedienung. Bei Gasgeruch: Berühren Sie keine Schalter, schließen Sie den Gashahn, öffnen Sie ein Fenster und verlassen Sie das Haus.
Wissen & prüfen
- Wichtige Dokumente in eine wasserdichte Mappe kopierenUnverzichtbar
Verlorene Dokumente nach Brand oder Hochwasser zu ersetzen kann Monate dauern. Sammeln Sie daher alles in einer griffbereiten Mappe, deren Platz der ganze Haushalt kennt. Familienurkunden gehören im Original hinein, die meisten anderen Unterlagen als beglaubigte oder einfache Kopien. Ergänzen Sie verschlüsselte digitale Scans und hinterlegen Sie ein Zweitexemplar außerhalb der Wohnung.
- Offline-Karten und eine Papierkarte der Umgebung bereithalten
Fällt das Mobilfunknetz aus, bleiben Handy-Karten leer — die offiziellen deutschen Empfehlungen raten, Kartenbereiche für Wohn- und Arbeitsregion vorab offline zu speichern. Legen Sie zusätzlich eine gefaltete Papierkarte (Stadtplan oder Regionalkarte) ins Notgepäck und markieren Sie Ihre Treffpunkte darauf; sie braucht keinen Akku und funktioniert, wenn alles andere ausfällt.
So packen Sie das Notgepäck
Ein Schema als Ausgangspunkt: Sperriges nach unten, Schweres körpernah in die Mitte, Griffbereites nach oben, Wertsachen an den Körper. Jede Tasche ist anders — passen Sie die Aufteilung an Rucksack und Haushalt an.
Oben im Hauptfach
Schnell griffbereit — was Sie zuerst brauchen
Erste Hilfe & Medikamente
Taschenlampe & Powerbank
Mitte, nah am Rücken
Gewicht körpernah tragen — das schont Rücken und Gleichgewicht
Wasser
Verpflegung & Snacks
Kurbelradio
Unten im Hauptfach
Sperriges und selten Gebrauchtes polstert den Boden
Wechselkleidung
Hygieneartikel
Arbeitshandschuhe
Außentasche oder am Körper
Geschützt und immer dabei — auch wenn Sie die Tasche abstellen
Dokumentenkopien
Bargeld
Papierkarte
Beispielhafte Darstellung, keine vollständige Packliste — maßgeblich ist die Checkliste oben. Packen Sie pro Person eine Tasche und prüfen Sie den Inhalt etwa zweimal im Jahr.
Offizielle Quellen
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) — Vorsorge · BBK (Deutschland)
- EU-Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe · Europäische Kommission
- WHO-Programm für gesundheitliche Notlagen · Weltgesundheitsorganisation (WHO)
- Auf Notfälle vorbereiten / Katastrophenvorsorge · IFRC (Rotkreuz/Rothalbmond)
- Strategie der Unionsbereitschaft — 72-Stunden-Selbstversorgung (2025) · Europäische Kommission
- 112 — die europäische Notrufnummer · Europäische Kommission
Inhalt zuletzt geprüft: 24. Juli 2026